Wie kann ich meine eigene Software erfolgreich verkaufen?

Software erfolgreich vermarkten: Meist entscheidet nicht die Software selbst, sondern der Vertrieb und das Marketing über den Erfolg des Produktes.

Wenn Du eigene Software entwickelt hast, hast Du einen unschätzbaren Vorteil: Die Software gehört Dir. Damit gehört Dir auch nahezu 100% des Ertrages.

Das bedeutet aber nicht, dass Du die Software auch erfolgreich verkaufen kannst, denn selbst bei hohen Werbeausgaben kann es Dir passieren, dass die Gesamtkosten über den Erträgen liegen.

Ein großes Problem bei eigenentwickelter Software ist es, dass Du erst einmal Vertrauen aufbauen musst. Denn ein potenzieller Käufer will natürlich sicherstellen, dass in ein, zwei oder fünf Jahren auch weiterhin Support angeboten wird, dass Updates geliefert werden und dass die Software so zur Investition und nicht zum Geldgrab wird.

Daher ist der Vertrauensaufbau enorm wichtig. Das beginnt bei der Webseite, bei der Gestaltung der schriftlichen Unterlagen (auch PDFs) und beim Design der Software selbst. Auch der Name des Produktes kann wesentlich Einfluss auf die Verkaufschancen nehmen.

Fazit: Software zu verkaufen ist eine Herausforderung, und es gibt zahlreiche Widerstände.

Deshalb habe ich einen Leitfaden entwickelt. Er besteht aus einer Checkliste mit Erläuterungen, wie Du Deine eigene Software erfolgreich vermarkten kannst. Und zwar so, dass am Ende noch Ertrag übrig bleibt, Du Geld damit verdienst und Du Dein Unternehmen weiter aufbauen kannst.

Worin liegt die Schwierigkeit, Software zu verkaufen?

Verschiedene Faktoren machen es schwierig, Software zu verkaufen.

Bei Software handelt es zum einen um ein immaterielles Gut. Man kann Software nicht anfassen, nicht „begreifen“ und auch den Wert dadurch ganz schlecht abschätzen.

Aber selbst wenn man Software anfassen könnte: Der Wert entsteht ja nicht durch die Software selbst, sondern dadurch, dass man sie richtig verwendet. (mehr …)

Erfolgreich Software verkaufen

Software verkaufen bedeutet, dass man sich in besonderem Maße mit dem Kunden auseinandersetzen muss.

Meist ist die Anschaffung einer Unternehmenssoftware eine Entscheidung, die bestimmt, wie effizient ein Unternehmen über Jahre hinaus arbeitet – oder wie ineffizient.

Für den Anbieter hat das weitreichende Konsequenzen: Kunden erwarten eine intensive Beratung, ggf. verbunden mit Teststellungen und mehreren Terminen.

Ein solcher Aufwand lohnt sich folglich nur, wenn der Kunde auch ernsthaft Interesse hat. Gleichermaßen hängt der erfolgreiche Verkauf einer Software davon ab, ob der Verkäufer es schafft, das Vertrauen des Kunden zu gewinnen. (mehr …)